Die Flüsse Mater und Wall bilden die Grenzen der Kernprovinz. Der Landstrich ist auf Eigenversorgung ausgerichtet. Zu bitter waren die Erfahrungen aus dem Bruderkrieg (Erbfolgekrieg), der die kriegführenden Parteien lehrte, wie wichtig ein geordneter Nachschub ist. Entlang der Flüsse sind verschiedene kleine Garnisonen verteilt. Besser ausgebaute Strassen erlauben eine schnelle Verschiebung von Truppen in gefährdete Bereiche der Provinz.
Der Festungsturm im Leuchtenden Hort ist das Vermächtnis des Vaters von Dreggen Soi II. An sonnenbestrahlten Tagen ist er fast von jedem Punkt der Provinz aus zu sehen. Er mahnt die Untertanen zu Gehorsam und Pflicht. Viele Sklaven aus dem Krieg gegen die Gardan'Gre (verächtlich Kröten genannt) ließen ihr Leben beim Bau des Turms.
Toubens Gerüchte: »In dieser
Provinz pulsiert das pure Leben. Jedwede Entwicklung nimmt hier ihren Anfang, jedes Edikt erreicht von
hier aus noch jeden entlegenen Winkel des Reiches. Materwall mißt sechs Tagesreisen in der Breite
und zwei in der Länge. Sie ist fruchtbar und schön. Das Paradies müsste sein wie
Materwall.«

