Bjo'Erks
Sie werden von den Dreggen als Arbeits-Sklaven gehalten. Sie sind keine intelligenten Wesen und nehmen
ihre Sklaverei nicht als solche wahr. Für sie ist es ein normales Leben. Ihre Verständigung
besteht aus Grunz- und Klacklauten sowie einer Unmenge von Gesten und Berührungen.
Ihr Körper ist gedrungen und muskulös. Ihr Rücken wird von einem Panzer geschützt.
Wirklich große Bjo'Erks reichen den Dreggen bis zur Hüfte. Seit Generationen schuften sie
in den Erzminen der Dreggen, bauen Gestein in Gängen ab, in die nur sie hineinpassen.
Vor langer Zeit hatten die Bjo'Erks das Pech einer marodierenden Horde von Dreggen zu begegnen. Die
kräftigen Krieger zeigten sich zu Beginn belustigt über die Aufregung dieser kleinen
Lebewesen. Der Anführer der Dreggen-Horde erkannte das Potential dieser vorwiegend grabenden
Rasse. Gegner waren sie keine, doch zur Arbeit im Bergbau mochten sie taugen. Außerdem konnten
sie als Geschenk dienen, um den König der Dreggen zur Gnade zu bewegen, waren die Krieger doch
allesamt fahnenflüchtig.
So ist es nur einem bösen Zufall zu verdanken, dass der Großteil der Bjo'Erks heute in
Sklaverei lebt. Ihrer Heimat beraubt, sind aus den Sklaven Bjo'Erks hervorgegangen, die ihre
heimatlichen Küstenregionen nicht mehr vermissen. Sie haben sich ihrer neuen Umgebung angepasst.
Scheinbar ist auch ihre Entwicklung vorangeschritten, denn in den unterirdischen Gängen, in denen
für Dreggen kein Platz ist, geht etwas sehr merkwürdiges vor ...


