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B. C.
(Police Intelligence - Cops am Rande des Nervenzusammenbruchs)

Wir schreiben das Jahr ... na, so genau weiß man das gar nicht mehr. Die Situation ist verzweifelt. Das Image der Polizei ist zum Teufel. Aus dieser Verzweiflung heraus beschließt die Regierung die Gründung der PI: Police Intelligence. - Ihr Motto: Wir nehmen jeden!

B. C. - Bunny Christ - wurde aus ... ähm ... Mitleid eingestellt. Der erste Captain der Abteilung - Gott habe ihn seelig - erlag ihrem Augenaufschlag und ihrer schnatternden Zwitscherstimme direkt beim allerersten Kiekser. Bunny erklärte damals, sie wolle ihrem Leben eine neue Richtung geben. Schläge, echte wie schicksalshafte, seien ihr nicht fremd, die Medien liebten sie, aber sie wolle ihrem Leben eine echte Note verleihen. Die Polizei käme da gerade recht. Sie persönlich glaube zwar nicht, dass Gelb ihre Farbe sei, aber sie sei zu Kompromissen bereit.

Der zweite Captain fügte sich in sein Schicksal. Weibliche Cops sind ihm zwar zuwider, doch hat die Regierung ihm eine Quote auferlegt. Allerdings ist er gewillt, diese Quote nur ganz knapp einzuhalten. Leider musste auch er einsehen, dass B. C. ein guter Ablenkungsfaktor ist - intern sowie bei Einsätzen gegen gemeine Kriminelle.

Bunnys Medienwirksamkeit wirkt sich zum Nachteil aus. Ein Undercover-Einsatz ist ihr unmöglich. Außerdem strahlt ihr Gesicht von scheinbar jeder Plakatwand. Ihr Beruf als Polizistin hat sie umso werbewirksamer gemacht - ein Model mit einem wirklichen Beruf!
B. C.
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